Find out how I helped business achieve their business goals with native English speakers.

 

Sales strategies:

The client was working a store that sold luxury products with many international customers. The main language for transactions was English. English had been identified as a professional development need by her manager. A better level of English was needed in order to improve her job perfomance.

My tasks were to improve fluency in terms of explaining the products and the sales process, to practice making small talk with English-speaking customers, and to improve confidence in using English.

I developed a series of detailed sales conversations where the products were presented. I clarified the features and benefits of each products. We then practiced the phrases we had developed through a series of role-plays, working through different scenarios and options.

Within a week the client had made an extra three sales In English than average. Increased fluency gave my client confidence – she later received a very good professional development review from her manager.

Increasing customer service:

A company that mainly dealt with native-English-speaking customers was experiencing a ‘culture gap’. There were a number of misunderstandings from customers about the invoicing process, and it was difficult to gain agreement to do things from customers.

My tasks were therefore to find out what the high-frequency tasks of the customer services department were, the differences between German regulations and the expectations of customers, and a way of finding ‘buy in’ from the customers.

I explained that the right responses would be triggered by using the right phrases. We developed strategies for giving the customer options and moving the conversation along. We also developed strategies for explaining complex German regulations in clear, simple language. We then practiced these strategies through a series of role plays.

As a result the customer care department experienced a 20% quicker turnaround in queries. The manager received an email complementing the department on their customer care. The workers in the company felt less frustrated, and this led to an increase in job satisfaction.

Creating business opportunities:

A client had made contact with a company in the UK but was having difficulty creating a working relationship. They were not getting a response from the UK and did not know what else to do.

I had to find out what the cultural business gap was. I had to understand the nature of the business in the UK. I had to develop strategies that enabled my client to get an interview with the prospective customer.

I created strategies for creating small talk in emails. This built up trust with the prospective customer. I showed my client how to develop a tone in emails that was self-effacing but not too modest. I helped my client create a formal but friendly impression.

The first email that was sent got an immediate response from the prospective customer. The following emails established a working relationship, and eventually secured my client a face-to-face interview with their prospective customer.

Hier können Sie herausfinden, wie ich Unternehmen geholfen habe, ihre Ziele mit englischen Muttersprachlern zu erreichen:

Verkaufsstrategien:

Die Auftraggeberin arbeitete in einem Geschäft für Luxusproduktemit zahlreichen internationalen Kunden. Die Verkaufsgespräche wurden meist auf Englisch geführt. Der Geschäftsführer hatte erkannt, dass ein Fortbildungsbedarf im Englischen bestand. Um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterin zu erhöhen, musste sie ihr Englisch verbessern.

Meine Aufgabe bestand darin, die Redegewandtheit und Flüssigkeit beim Erklären der Produkte und dem Verkaufsvorgang zu verbessern sowie das Selbstvertrauen im Small Talk mit englischsprachigen Kunden zu erhöhen.

Dazu entwickelte ich eine Unterrichtsreihe mit präzisen Verkaufssituationen, bei denen die Produkte vorgestellt wurden. Die Besonderheiten und Vorteile der Produkte wurden genau erklärt, um dann in Rollenspielen die gelernten Formulierungen in verschiedenen Szenarien anzuwenden.

Innerhalb einer Woche hatte die Mitarbeiterin drei zusätzliche Verkaufsabschlüsse über dem Durchschnitt erreicht. Verbesserter Sprachfluss gab meiner Kundin mehr Selbstvertrauen – und im Anschluss eine sehr positive Leistungsbewertung durch ihren Geschäftsführer.

Verbesserte Kundenbetreuung:

Eine Firma, die hauptsächlich Kunden aus dem englischsprachigen Raum hat, stellte fest, dass es aufgrund kultureller Unterschiede oft zu Missverständnissen bei der Rechnungsstellung gab. Es kam zu Schwierigkeiten, einvernehmliche Regelungen mit den Kunden zu erreichen.

Meine Aufgabe bestand zuerst darin herauszufinden, was die häufigsten Aufgaben der Kundendienstabteilung waren, um dann die unterschiedlichen Abläufe und Erwartungen der Kunden zu bestimmen. Das Ziel war es, die beabsichtigte Reaktion der Kunden herbeizuführen.

Ich erklärte, dass die erwartete Reaktion abhängig von den sprachlichen Mitteln ist. Wir entwickelten Strategien, um Optionen aufzuzeigen und Gesprächsführung weiter zu entwickeln. Außerdem zeigte ich Ansätze auf, um komplexe deutsche Verfahren klar und einfach zu kommunizieren. Mit Rollenspielen wurden diese Szenarien dann eingeübt.

Die Kundendienstabteilung erreichte als direkte Folge eine zwanzig Prozent schnellere Bearbeitungszeit von Anfragen. Der Geschäftsführer erhielt eine E-Mail, in dem die Kundendienstabteilung ausdrücklich gelobt wurde. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Firma sind nicht mehr frustriert und zufriedener am Arbeitsplatz.

Geschäftsverbindungen aufbauen:

Eine Kunde hatte Kontakt mit einer Firma in Großbritannien aufgenommen, konnte sich aber nicht erklären, warum sich daraus keine Zusammenarbeit entwickelte. Er war ratlos und wusste nicht wieso er keine Rückmeldung bekam.

Meine Aufgabe war es zunächst herauszufinden, auf was das kulturelle Missverständnis beruhte und die britische Firma zu recherchieren. Im Anschluss musste ich dann Strategien entwickeln, so dass mein Kunde ein Gespräch mit dem potenziellen Geschäftspartner vereinbart.

Mein Ansatz bestand darin Small Talk in Emails einzubauen, um Vertrauen mit der anderen Seite aufzubauen. Ich zeigte meinem Kunden auf, wie man sich dezent ausdrückt, ohne zu zurückhaltend zu erscheinen und wie man sich formell und zuvorkommend artikuliert.

Nach der ersten Email, erhielt mein Kunde postwendend eine Antwort, was schließlich zu einem persönlichen Gespräch mit dem potentiellen Geschäftspartner führte.

Leave a comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *